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Montag, 14. Juni 2010

Kind muss nicht in die Schule

Dominique ist am seltenen Wolf-Hirschhorn-Syndrom erkrankt. Körperlich und geistig ist sie stark zurückgeblieben und ihr Immunsystem ist sehr anfällig. Nach langem Ringen wird ihre Schulpflicht nun ruhen gelassen.

Bergheim - Genau fünf Jahre dauerte das Ringen von Angelika Behrens mit dem Schulamt, nun ist der Streit um die Schulpflicht ihrer inzwischen 13-jährigen Tochter Dominique entschieden: Wenige Tage vor dem ersten Gerichtstermin hat die Behörde dem Antrag der Mutter auf Ruhenlassen der Schulpflicht stattgeben. Das Mädchen darf nun also zu Hause bleiben. (...)

http://www.ksta.de/html/artikel/1273823381119.shtml

Ein Herz für liebenswerte Kinder

(...) War diese Betreuung zu DDR-Zeiten eine Aufgabe des Gesundheitswesens, ging sie nach der Wiedervereinigung in das Bildungsressort über. Das hatte zur Folge, dass die Schulpflicht für alle Kinder kam. Schon bald wurde auf dem Gelände in der Krötengasse, wo die Baracke der Tagesstätte stand, das Regionale Förderzentrum gebaut. Bildungsmäßig hatte sich Thüringen dem Förderplan des Landes Nordrhein-Westfalen angeschlossen, wo es "Schule für geistig Behinderte" hieß. In Schmalkalden wurde die Schule nach dem Schweizer Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi benannt. (...) 

http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/schmalkalden/fwstzsmlokal/art2450,1187740

Donnerstag, 22. April 2010

Schule sorgt sich um die Zukunft

(...) Das Kultusministerium plant deshalb eine Reform, wonach die Sonderschulpflicht in eine allgemeine Schulpflicht umgewandelt werden soll. (...) 

(...) Macht das überhaupt einen Sinn? Macht es, sagt Erziehungswissenschaftler Ulf Preuss-Lausitz: "Wir brauchen zwar Sonderpädagogen, aber keine Sonderschulen. Die Aufgabe dieser speziellen Fördereinrichtungen wird es in Zukunft sein, sich selbst überflüssig zu machen." "Macht keinen Sinn", sagt Thomas Stöppler vom Verband Sonderpädagogik. "Wir brauchen auch weiterhin eigenständige Sonderschulen, und zwar in ihrer ganzen Breite und Differenziertheit, denn es gibt Schüler, die in einer sonderpädagogischen Einrichtung am besten unterrichtet werden." (...)

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/land/art5509,452283

Samstag, 10. April 2010

Lobby für behinderte Kinder

(...) Landrat Pauli eröffnete die Veranstaltung mit einem Hinweis auf Artikel 24 der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Ein wichtiger Teilbereich dieser Konvention, die rechtsverbindlich auch in Deutschland gilt, ist das Bildungssystem. Zur Umsetzung der UN-Konvention hat das Kultusministerium Baden-Württemberg einen Expertenrat einberufen, der unter anderem empfiehlt, die Pflicht zum Besuch einer Sonderschule in eine allgemeine Schulpflicht für behinderte Kinder und Jugendliche umzuwandeln. Betroffenen Eltern soll ein Wahlrecht eingeräumt werden. Ziel ist es, behinderte Kinder und Jugendliche möglichst in allgemeine Schulen zu integrieren (...)

http://www.swp.de/hechingen/lokales/hechingen/art5612,436449

Normale Schule soll für behinderte Kinder offen stehen

(...) Landrat Pauli wies darauf hin, dass ein Expertenrat des Kultusministeriums eine Empfehlung abgegeben habe, in der unter anderem die aktuelle Pflicht zum Besuch einer Sonderschule in eine allgemeine Schulpflicht für behinderte Kinder und Jugendliche umgewandelt werden soll.

Die Eltern sollen ein Wahlrecht erhalten, in welcher Schulart ihre behinderten Kinder unterrichtet werden. Ziel ist es, behinderte Kinder und Jugendliche möglichst ihren persönlichen Fähigkeiten entsprechend in allgemeine Schulen zu integrieren. (...)

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=12605897&artId=14805403

Freitag, 2. April 2010

Eine Schule für alle

(...)  "Kinder mit und ohne Behinderung sollen konsequent gemeinsam unterrichtet werden", fordert der Landtagsabgeordnete Helmut W. Rüeck.
(...)
"Der Unterricht darf aber nicht nach ,Schema F" laufen. Passgenaue Lösungen für den Einzelfall müssen das Ziel sein", so Rüeck weiter. Die neuen Regelungen für die Schulpflicht, das Elternwahlrecht sowie die Struktur- und Kostenfragen sollen in ausgewählten Schulamtsbezirken entwickelt werden. Im Schuljahr 2012/13 würden dann die Ergebnisse ausgewertet und die gesetzlichen Regelungen vorbereitet. Zum Schuljahresbeginn 2013/14 könnte das reformierte Schulgesetz in Kraft treten. (...)

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/art5722,424095


Stiftung Leberecht spendet 175 000 Euro an Limburger Schule

(...)Die Schulen für Praktisch Bildbare sind in Hessen der jüngste Schultyp, weil erst in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Bildung geistig Behinderter überhaupt in größerem Umfang ins Blickfeld rückte. Bis dahin waren Schüler mit geistiger Behinderung oft nach Paragraph 18a des Schulpflichtgesetzes von der Schulpflicht befreit.(...)

http://www.fnp.de/fnp/welt/hintergrund/stiftung-leberecht-spendet-175-000-euro-an-limburger-schule_rmn01.c.7477098.de.html

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